Camera Obscura released in Japan

The second volume of the Bookman Histories, Camera Obscura, has just come out in Japan from Hayakawa. I don’t know who the cover artist is but those covers are just amazing.

My next two books in Japan will be The Great Game (the third volume of the Bookman Histories) and The Violent Century. Can’t wait!

Camera Obscura, Hayakawa, Japan, 2013

Osama on the German 10 Best Crime Novels 2013

Delighted to find out today that Osama is on the list of the ten best crime novels of 2013 (besten Kriminalromane 2013) as selected by Zeit, after being on the KrimiZEIT-Bestenliste the past year.

The reviews in Germany have been really amazing throughout and, well, pardon the vanity, but here are some of them, since this seems like a good excuse!

“An extraordinarily thrilling book” Tobias Gohlis auf Nordwestradio zur KrimiZEIT-Bestenliste

“Very cunning, very artful … ingenious book” Tagesspiegel

“Subtly made alternative-history experiment” Deutschlandradio Kultur

“An exeptional fantasy novel” WDR 5, Bücher

“A wholehearted, intensive book that won the World Fantysy Award with reason” Bayern 2, Diwan

“A masterly game with good and bad spirits” Der Freitag

“A great bang in the present landscape of literature” lettra.tv

„Diesmal aber ist ein Buch erschienen, das so originell gedacht ist, dass es fast nicht genügt, das Buch zu loben. Man müsste sein Lob singen, so sehr ragt es heraus aus der Sommerproduktion von Kriminalliteratur … Eine Parallelwelt von einem Buch!“ Deutschlandfunk, Büchermarkt

“Das ausgezeichnete Buch von Lavie Tidhar ist mehr als ein Fantasy-Thriller, eine Alternativweltgeschichte oder eine Popnotiz zum Krieg gegen den Terrorismus. Es ist die Erinnerung, wie Bilder, neue Wörter, Nachrichten und Phantasien unser Weltbild seit 9/11 verändert haben!“ jetzt.suedeutsche.de

“Ein Roman, der Terrorismus als Medienspektakel erzählt, als moderne Story, die immer mit einer Explosion anfängt, und Löcher in das Gewebe der Realität reißt.“ WDR5, Bücher, Buch der Woche

“Ein komplexes, anspielungsreiches Buch, das als Thriller daher kommt, uns zugleich aber zum Nachdenken über unsere Vorstellung von “Terrorismus” bringt. Keine leichte Lektüre, aber eine lohnende!“ Literaturkalender der FAZ

“Der israelische Autor Lavie Tidhar hat seiner Fantasie freien Lauf gelassen und mit ‘Osama’ das wohl bislang ungewöhnlichste und gleichzeitig entspannteste Buch über die hochstilisierte Ikone des weltweiten Terrorismus geschrieben. Der Autor spielt virtuos mit Konventionen und Versatzstücken der diversen Genres. Es ist pures Lesevergnügen, wenn die von Tidhar geschaffene Parallelwelt mit der unseren aufeinanderprallt.“ Die Presse am Sonntag

“Was wäre wenn es den 11. September 2001 nie gegeben hätte, der Terrorist Osama bin Laden nur die Erfindung eines Schundroman Schreibers wäre? Lavie Tidhar, Gewinner des World Fantasy Award 2012, hat aus genau dieser Idee ein ungewöhnliches Buch gemacht.“ rbb, Inforadio

“Ein ziemlich einzigartiger Roman, der letztlich auch seine Leser an die Grenzen dessen bringt, was sie begreifen können – und somit ein gelungenes Abbild der Wirklichkeit zeichnet.” Funkhaus Europa

” ‘Osama’ ist ein sehr nachdenkliches Werk über das Wesen von Terrorismus und Politik. Und eine Erinnerung daran, dass “Geschichte” nicht umsonst sowohl “Historie” als auch “Erzählung” bedeuten kann – beides ist letztlich ein Konstrukt. Großartiges Buch!“ Der Standard

“Im erzählerischen Zentrum des Romans steckt der Schlüssel zu „Osama“. Hier zeigt sich, dass Tidhar nicht einfach nur eine spannende, humoristisch aufgeladene und vor Zitaten fast überlaufende Pulp-Geschichte geschrieben hat, sondern ein Erinnerungs-Buch, welches den inzwischen schon fast zu lautlosen Schatten verblassten Toten der Anschläge auf die US-Botschaften in Nairobi und Daressalam, auf die Londoner U-Bahn und schließlich auf das World Trade Center in New York noch einmal Stimme und Substanz verleiht.“ Phantastik-Couch, Online

“Osama ist ein mehr als doppelbödiger Thriller, der den Leser dazu zwingt, seine eigene Welt zu hinterfragen … Lavie Tidhar wurde 2012 ganz zu recht für Osama mit dem angesehenen World Fantasy Award ausgezeichnet.“ Junge Welt

“Langsam und bedächtig verschmilzt die Realität mit etwas anderem, einer surrealen Parallelwelt, in der Joe nicht nur auf Geister, oder – wie er sie nennt – „Irrwirren” trifft, sondern vor allem auch mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert wird.” CULTurMAG

” … hervorragend erzählt, mit einem eigenartigen Kontrast zwischen Lakonik und häufiger fiebriger Action. Obwohl die Grenzen zwischen Realität und Illusion sich zunehmend verwischen, bleibt der Terror manifest in den eingestreuten Perspektiven von Opfern. Ein faszinierender, anspruchsvoller Thriller!“ Neue Luzerner Zeitung

“Ein feiner Roman . . .Eine Information am Ende von ‘Osama’, wenige nüchterne Zeilen nur, erklärt, wie sich die Reise- und Lebenswege des 1976 geborenen Lavie Tidhar mit fast gespenstischem Zufall immer wieder mit denen von El-Kaida-Attentätern gekreuzt haben. Vielleicht konnte er deswegen diesen bemerkenswerten Zwitter von einem Roman schreiben.” Frankfurter Rundschau

“”Osama” verfolgt den Terror weiter literarisch – zerpflückt ihn als grausam-pornografisches Klischee und versucht den namenlosen Opfern eine Stimme zu verleihen. Und das hebt den Roman heraus aus all den Vergleichen mit den Fantasy-Realitäten Dicks oder auch den zu Klischees geronnenen Nachahmern Hammetts. Herausgekommen ist eine aufwühlende Anklage gegen den Terror, eine Anklage, die sich verkleidet ins Kleid der Groschenromane und ihrer künstlichen Ästhetik. Faszinierend – und verstörend.“ Wasser-Prawda, online

“Mal wieder eines dieser wunderbaren Bücher, die sich absolut nicht kategorisieren lassen: Bei Titel und Cover denkt man: Achtung, Satire. Das trifft es aber nicht – denn obwohl Osama um die Absurdität unserer Welt geht, wird hier nichts überdreht oder zugespitzt. Eher noch mildert Lavie Tidhar die Schrecken der Wirklichkeit ab, indem er sie uns nur schemenhaft aus Sicht einer weit freundlicheren Parallelwelt zeigt. Heraus kommt ein Buch mit einem wunderschönen, traurigen Lächeln, das von den Opfern einer Welt handelt, die so verrückt ist, dass sie eigentlich Science Fiction sein sollte“ Fantasy- & SciFi-Buchladen Otherland

“Der israelische Autor Lavie Tidhar, 37, spielt im Fantasy-Roman virtuos mit dem Mix aus Realität und Fiktion – verwirrend, rätselhaft und undurchschaubar.“ Sonntagszeitung, Schweiz

“ein außergewöhnliches Beispiel in der Genreliteratur, das zeigt, dass man abseits von festgefahrenen Pfaden originelle Geschichten erzählen (oder als Leser entdecken) kann, die einem länger im Gedächtnis bleiben“ Bücherwelten

“Elegant verspannt Tidhar in seiner abgründigen Konstruktion Elemente des Noir-Thrillers in der Tradition von Raymond Chandler mit dem Science-Fiction-Genre der “alternate history”. Die Ebenen von Realität und Fiktion werden im Verlauf der Erzählung immer poröser. Tidhars präzise Detailschilderungen von Schatten und Lichtreflexen, Stadtlandschaften im Regen, obskuren Buchhandlungen und U-Bahn-Stationen erzeugen einen hypnotischen Sog und eine melancholische Atmosphäre der Verlorenheit … Dabei ist sein glänzend geschriebener Roman nicht nur eine Reflektion der medialen Faszinationskraft des Terrorismus, sondern zugleich eine eindringliche Trauerarbeit, die all der Opfer der zahlreichen Anschläge gedenkt, die als Schatten und Untote die Überlebenden heimsuchen.“ DLR Kultur (besprochen von Philipp Albers)

“Tidhar ist durch Zufall mehreren Terroranschlägen empfindlich nah gekommen …, das gibt diesem ohnehin grandiosen Buch den zusätzlichen Thrill.“ - Jan Drees auf 1LIVE, Plan B, Buch der Woche

“Ein wunderbar geschriebenes Buch, in dem sich Realität und Fiktion auf verblüffende Weise durchdringen.“ Der Bielefelder

„Gewagte und gelungene Attacke auf den Mythos Osamas und den Krieg gegen den Terror – ohne der schrecklichen Realität in die Phantasy auszuweichen.“ Buchjournal

“Ein komplexes, anspielungsreiches Buch, das als Thriller daher kommt, uns zugleich aber zum Nachdenken über unsere Vorstellung von “Terrorismus” bringt. Keine leichte Lektüre, aber eine lohnende!“ literaturkurier

“Der israelische Autor Lavie Tidhar überrascht uns mit einem außergewöhnlichen Thriller: “Osama” arbeitet mit zahllosen Anspielungen und Vexier-Momenten … Das eigenwillige und stilistisch raffinierte Buch, auf Englisch verfasst, hat Lavie Tidhar den World Fantasy Award 2012 eingetragen – was zumindest belegt, dass es in dieser Sparte nicht immer nur um Zauberlehrlinge, Vampire und ihren weiblichen Anhang gehen muss. Aber auch dem Kriminalroman, der allzu oft im sozialkritischen Realismus oder in regionaler Spaßigkeit dahindümpelt, können solche Experimente nur gut tun.“ WAZ print und online

“Tidhar hat einen berauschenden Politthriller geschrieben… Osama bin Laden als Pulp-Fiction-Ikone – darauf muss man erstmal kommen. Und diese abgedrehte Idee ist erst der Beginn einer Achterbahnfahrt durch Raum und Zeit, auf die uns Tidhar in seinem opiumgeschwängerten Politthriller schickt … ‘Osama’ sprengt in der Tat alle Genregrenze und ist der verrückteste Roman seit William Burroughs legendärem Drogenepos ‘Naked Lunch’… eine verstörende Elegie über die Fragilität einer Welt, in der es keine Gewissheiten mehr gibt und in der jeder zum Opfer werden kann.“ SonntagsZeitung

“überaus amüsanter Fantasy-Krimi“ Ultimo

“Tidhars präzise Detailschilderungen von Schatten und Lichtreflexen, Stadtlandschaften im Regen, obskuren Buchhandlungen und U-Bahn-Stationen erzeugen einen hypnotischen Sog.“Lüneburger Literaturkurier

“Kunstvoll verwebt Tidhar die beiden Ebenen seines Romans…’Osama’ hält den Spannungsbogen bis zur letzten Seite.“ Radio Zusa

“Stilistisch jederzeit überragend … Lavie Tidhar hat sicherlich den definitiven … Alternativweltroman für die Post-9/11-Ära vorgelegt.“ Geek!

“”Osama” hat nicht nur für Verschwörungstheoretiker einiges zu bieten und spielt sehr gekonnt mit den unterschiedlichen Realitäts-Ebenen.“ Zuckerkick

“Tidhar fängt das verwirrende Gefühl, dass Terrorismus und der „War on Terror“ etwas Unwirkliches sind, das ständig in unsere Welt einzubrechen droht, exakt ein … Osama ist eigentlich kein besonders politisches Buch, sondern ein trauerndes Buch über die Ungeheuerlichkeit dessen, dass aufgrund religiöser oder politischer Wahnvorstellungen Menschen sterben.“ jakob.blogsport.de

“Wirklich ein bemerkenswertes Buch, das ich innerhalb von zwei Tagen gelesen haben, ganz fasziniert von der melancholischen und geheimnisvollen Atmosphäre.“ Buchhandlung für Neukölln, Berlin

“Osama Bin Laden als Held eines Groschenhefts. Klingt bizarr und ist das Gedankenexperiment in einer Welt, in der Terrorismus nur in Büchern existiert.“Business Punk

“Tidhar spielt vielmehr mit Konventionen und Versatzstücken diverser Genres – und das virtuos.“ crimenoir

“Der Autor baut Spannung durch eine sehr präzise, aber langwährende Ortsbeschreibung auf. Lavie Tidhar zieht einen in einen Sog aus Erinnerungen, Träumen, Phantasien hinein, in denen klar wird, daß Osama bin Laden eine Erfindung des Autors ist.” Weltexpresso

“Egal, ob Parallelwelt oder Simulation, das Konzept einer Welt ohne Terror, in der Schundleser fasziniert werden von faktentrocken an den Anschlägen unserer Realität entlangerzählten Terrormärchen, ist interessant. So interessant, dass Tidhars „Osama“ sowohl den World Fantasy Award gewonnen hat als auch auf der KrimiZeit-Bestenliste gelandet ist.“ Stuttgarter Zeitung

“Unverschämt unterhaltsam und verstörend ist der sprachlich virtuose Roman von Lavie Tidhar . . . Ein eigenwilliges Buch, das lange nachwirkt.” Neue Westfälische

“Lavie Tidhar hat mit ‘Osama’ einen Thriller à la Raymond Chandler geschrieben. Mit Detailliebe beschreibt er äußerst genau eine Welt, in der Terrorismus nur in der Fantasie existiert.“ Klönschnack

“Lavie Tidhar denkt sich eine Was-wäre-wenn-Geschichte aus, in der die fürchterlichen Ereignisse der jüngsten Zeit dem Gehirn eines Sensationsschriftstellers entsprungen sind. Zeitgeschichte als abenteuerliches Denkspiel.” Salzburger Nachrichten

 

What Lot’s Wife Saw

What Lot’s Wife Saw by Ioanna Bourazopoulou, translated from the Greek by Yiannis Panas (Black & White Publishing, 2013).

What Lot's Wife Saw, 2013

In 1952, Horace Gold suggested I write a robot novel. I demurred, saying I could only handle robots in short stories. He said, “Nonsense, write a novel about an overpopulated world in which robots are taking human jobs.”

“No,” I said. “Too depressing.”

“Make it a mystery,” he said, “with a detective and a robot sidekick who will take over if the detective muffs the case.”

That was the germ of The Caves of Steel, which was a good science fiction novel and, at the same time, a straightforward mystery. It was the first time (in my opinion) that anyone had brought the two genres into quite so perfect a fusion.” (I. Asimov: A Memoir, 1994)

In 2007, when What Lot’s Wife Saw was published in Greece, I was living on a South Pacific Island, dependant on those few books kind people sent me, one of which was Isaac Asimov’s original Foundation trilogy (1951). I was somewhat surprised, but also pleased, to discover it held up fairly well for me from my long-ago reading of it and, perhaps emboldened by the discovery, determined later on to re-read Asimov’s The Caves of Steel (1954).

What surprised me was not that Caves was a not-very-good-book (it’s not), or that I found myself unable to finish it at last (this was last December, incidentally). But somewhere in the back of my mind, I had taken Asimov’s own view of the book as a given. That this was a mystery. That it was also science fiction. And that it worked as such.

“Perhaps reality is but a mass delusion,” muses Phileas Book, Ioanna Bourazopoulou’s unlikely detective, in the opening sentence of What Lot’s Wife Saw. And perhaps I was equally delusional, because the sad reality is that The Caves of Steel, read as a mystery, is utterly dreadful in its execution. More specifically, Elijah Bailey’s method of investigation is to simply, at various points in the novel, randomly decide (have a sudden epiphany) on the identity of the murderer; to then go and accuse the suspect based on neither evidence nor detection; to be proven wrong; and to then repeat the process.

As an SF novel, then, it is perhaps interesting. As a mystery, it is a complete failure.

What Ioanna Bourazopoulou does, in contrast, is something rather superb. The novel depicts a world in which much of the Mediterranean countries are now underwater, submerged in a flood of Biblical proportions; in which the Dead Sea is now the centre of production of a mysterious Salt, used as a recreational drug by the survivors. Centred in the Dead Sea is a remote Colony and production centre for the salt, managed by a corporation based distantly in Paris. Phileas Book, our reluctant detective, is a compiler of unique crossword puzzles, made up of letters people have sent to each other. Book is brought in by the mysterious corporation, the Seventy-Five, in order to solve just such a puzzle: the six letters of the Colony’s once-distinguished inner core of functionaries as they confront a fantastical murder and the slow deterioration of the Colony by consequence.

Much of the story is given to these letters: these 5 men and 1 woman who, as we are told earlier on, have a talent to deceive. Each is a former criminal, who has assumed a new identity in the Colony (an identity now shredding). A Judge, a Doctor, a Priest, the Governor’s Wife, the Captain of the Guards and the Governor’s Personal Secretary. Not given her own letters is Bianca, the only child born in the Colony, now a young woman with an obsession for Book’s crossword puzzles.

The death of the Governor leads the six to gruesomely, and hilariously, dismember the corpse; and the arrival of a mysterious, seemingly-impossible new governor, who demands his presence be kept a secret, plunges the six into existential despair. Impossible things happen – a black ship arrives, but only the six can see it. The new governor seems intent on destroying the Colony. What’s true? Who’s lying? And who can you trust?

The story is laden with Biblical images; with allegory; it alternates between the six characters, then moves back to Book, in Paris, for a short duration. And it is left till the very end for us to realise that we had been played all along. That Bourazopoulou has told us, from the very beginning, what we are about to read, but we paid no heed; that the clues are all there: and that this is, and has been, an elaborate Golden Age murder mystery of a sort Agatha Christie would have approved of and would make Adam Roberts sigh with envy.

It is a dazzling magic trick of a novel; a compulsively readable account of a world changed and of a people diminished, and of the struggle to regain humanity in the face of disaster; it is unsentimental and in turns grotesque, bizarre and confounding, but it plays fair with its central mystery and yet weaves its muti-genre path so deftly that we never notice.

It deserves applause.

 

2013: The Short Stories

I had 20 short stories published this year (21 if I count “Buried Eyes”, which appeared in 2012 in audio only). They include 5 “Central Station” stories, 3 “Continuity” stories (all of which are pure science fiction) and a mixture of fantasy, horror and non-fantastical stories. Of the 20, 1 story is an original Hebrew story, which I was delighted to see published.

I published 3 stories in Interzone. I had my first ever publications in Analog and Asimov’s, as well as Tor.com.

3 stories have been picked up for Year’s Bests anthologies so far. “The Bookseller” from Interzone, and “Only Human” from The Lowest Heaven will be in Gardner Dozois’s The Year’s Best Science Fiction, and “The Oracle”, from Analog, will be in Rich Horton’s The Year’s Best Science Fiction & Fantasy.

I think Dragonkin was my major weird-fantasy story this year. In science fiction, any of the ones above or perhaps The Long Road to the Deep North, which I am very fond of. But really, I like all of them… I’m vain that way.

I have 8 more stories scheduled for next year, but I’ve not been able to write any more for a long time. I have a couple of new stories I’d like to try and write, though, once the new book is out of the way at long last…

Anyhow, here are the 2013 stories!

Online Magazines

  1. Dragonkin, in Tor.com
  2. The Long Road to the Deep North, Strange Horizons
  3. Crabapple, Daily Science Fiction
  4. Titanic, Apex Magazine

Print Magazines

  1. “Needlework”, Asimov’s
  2. “The Oracle”, Analog
  3. “Fishing”, Shimmer Magazine
  4. “What do we talk about when we talk about z——”, Black Static
  5. “The Book Seller”, Interzone
  6. “The Core”, Interzone
  7. “Filaments”, Interzone

Anthologies

  1. “The Myriad Dangers”, in Futuredaze: An Anthology of YA Science Fiction, ed. Erin Underwood and Hannah Storm-Martin [Amazon]
  2. “Between the Notes”, in Adventure Rocketship #1, ed. Jonathan Wright [Buy here]
  3. “Moon Landing”, in Unidentified Funny Objects, ed. Alex Shvartsman [Amazon]
  4. “Dark Continents”, in We See A Different Frontier, ed. Fabio Fernandes & Djibril al-Ayad [Buy here]
  5. “Watchers”, in World War Cthulhu, ed. Jonathan Oliver [Cubicle 7]
  6. “Waves”, in Ash, ed. Jared Shurin [SpaceWitch - free]
  7. “Only Human”, in The Lowest Heaven, ed. Anne C. Perry and Jared Shurin [Forbidden Planet]
  8. “Locusts”, in End of the Road, ed. Jonathan Oliver [Buy here]

Hebrew

“שומר עליכם, האקדוחן המהיר ביותר במערב”. בגעגועים למחר, ע. אלקס אפשטיין [בוקסילה]

Closing Doors

As a child I tried to step between the drops

Now I close doors softly

Like a stranger who had wandered in, lost

Into his own home

 And does not want to wake its occupier.

– “Closing Doors”, First published in Osama (2011)

The British Newspapers on The Violent Century

The reviews keep coming in for The Violent Century, and they’re pretty good!

“A stunning masterpiece” – The Independent

“Tidhar synthesises the geeky and the political in a vision of world events that breaks new superhero ground … Using fantasy to reassert the awful reality of the 20th century is a smart piece of defamiliarisation.” – The Guardian

“A sophisticated, moving and gripping take on 20th century conflicts and our capacity for love and hate, honour and betrayal.” - The Daily Mail

“It’s the X-Men as written by John le Carré … A love story and meditation on heroism, this is an elegiac espionage adventure that demands a second reading.” – Metro

“Could keep anyone, regardless of the types of stories they regularly enjoy, interested and engaged. Tidhar has created a book that oozes excellence in both characterisation and storytelling.” - The Huffington Post